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Nachtrag: Ohne zwei gespielt 1. 1:9 gegen Moseltal

Ohne zwei, ja Lutz und Josef spielten in der ersten gegen Mendig mit. damit die zwiete an diesem Samstag ihre Punkte gegen den Abstieg sichern konnte. Dass klappte wenigstens. Die dritte mußte also zu Ader gelassen werden. Klar alles rückte auf. Simon und Uli schnupperten zum ersten mal in der Saison "Höhenluft". Ziemlich erbost waren unsere Jungs, als diese dann ins Clubheim kamen. Chris: "ein 8:8 war mindestestens drin, wenn Ihr dabei gewesen wäred". Nutzt nichts. Das nächste mal zu Hause in unserer Arena werden wir es sehen. Da wird auf keinen Fall ohne zwie gespielt, dass ist klar. Leider kann der Autor nichs über den Spielverlauf berichten, weil er nicht dabei war. Den Spielbericht hat Chris wohl aus Enttäuschung irgenwo liegen gelassen, sodaß, der Bogen nicht erfasst werden kann. Ich werde mal Andreas von Mühlhofen bitten, uns eine Kopie des Dramas zu schicken . Okay ?

30. November, 2003 · 1431 Views

Joker eingesetzt und gepunktet. 8:8 gegen Mühlhofen I

Nein, wir haben keine Karten gelegt. Obwohl Chris ja fürs Kartenspielen bis nach Berlin fährt. Und das sogar, wenn die III. ein Spiel hat. Nun gut, die Aufstellung haben wir erst in der Mühlhofener Halle beschlossen. Ja unglaublich Leute. Heute war Olympia mit 7 Mann angetreten. Also spielte Chris (5) und Bernad (6). Benno konnte sich ganz auf sein Doppelspiel mit Bernad konzentrieren. Wir nehmen es vorweg: Wie gegen Lay war´s die richtige Entscheidung. 2:1 Führung nach den Doppel. Wieder gewannen Benno und Bernad ( vor der Saison, als unmögliche Kombination bezeichnet) ihre Partie. Noch eine positive Überraschung: 4:1 nach den Spielen im oberen Paarkreuz; Lutz spielte in großer Form und knallte „Ede“ Jung mit 3:0 vom Tisch. Es sah nach Sieg aus. Doch leider haben wir die Rechnung ohne die starke „Mitte“ von Mühlhofen gemacht. Uli konnte gegen Camen im fünften noch gewinnen, aber mit 1:3 ist der entscheidende Punkt wahrscheinlich hier verloren gegangen. Aber kein Vorwurf, wirklich: Werners Spiele gegen Klöckner und Camen wurden jeweils im fünften Satz entschieden. Und das weil der Gegner teilweise glücklicher agierte. Das ist Tischtennis. Noch ein paar Zeilen für das beste und spannenste Spiel des Tages: Wer war der Akteur ? Klar unser Joker Chris. Vorher in der Olympia-Halle von Uli warm gespielt und betreut, lieferte Chris gegen Bruno Gimmler fantastisches Tischtennis, spielte Topspin um Topspin, endlich auch mit Geduld für den richtigen Ball – den Schuß. Was ganz neues bei Chris: Er behielt die Nerven, als Bruno Gimmler nach Rückstand im fünften Satz nochmals auf 7:6 rankam. Dabei ging Bernad´s Sieg ebenfalls im Fünften gegen Rehnelt fast unter. Aber die beiden spielten unten 3:1-Eigendlich hatten wir uns das so vorgestellt – vor der Saison. Jetzt waren wir froh, dass es heute so war. Zur Statistik: Es wurden sage und schreibe 8 fünfte Sätze gespielt, wobei auch hier mit 4:4 ein unentschieden erreicht wurde. Jetzt sind wir erstmal einen Punkt von Horchheim entfernt; und das in die richtige Richtung. Nämlich zum Norden der Tabelle.

29. November, 2003 · 1413 Views

Großkampftag in Mühlheim, ohne Kampf 3:9 gegen Mühlheims VI.

Mühlheim begrüßte an diesem Tag 8 Gastmannschaften in der Sporthalle am Taurus. Entsprechend hektisch war die Atmosphäre. Hektisch ging es auch bei uns zu. Wo ist Be(hle)rnad ?. Auf der Strecke zum Sportheim in Mühlheim war es nicht. Er hatte Dienst und wir standen mit fünf Mann ganz schön dumm da. Nochmals sorry an unsere freundlichen Gastgeber. Also gings ohne Uli (Magen und Darmgrippe), ohne Benno und Bernad in die Eröffnungsdoppel. Mit der Mischung mit 1:2 aus den Doppel herauszukommen, war ja so schlecht nicht. Auch im oberen Paarkreuz wurde dann anspruchsvolles Tischtennis geboten. Lutz spielte etwas glücklos und verlor den ersten Satz knapp gegen Walter. Josef hatte im vierten gegen Oliver bei 8:5 die Sache eigentlich im Sack; und dass gegen einen Linkshänder. Wie immer wenn Josef führt schiebt er nur noch und riskiert nichts mehr. Zu wenig für „oben“. „Oliver, clever und sicher hat das ausgenutzt“, meinte danach Chris; und er hatte recht. Egal, vorbei: es gibt wenige Leute, denen wir den Sieg so gönnen. Ihr gehört dazu, liebe Mühlheimer. Da Spiel war ja noch nicht rum: Aber 1:4 ist schon ein klarer Rückstand. Werner Simon konnte dann gegen Koch seine Serie weiter fortführen, sodass der zweite Punkt eingefahren war. Der Rest war Routine für die „Müllemer“. Halt: Da war noch unser Dieter aus der IV. In absolut guter Form und anscheinend auch ohne Nerven behielt er gegen Gerd Holländer im fünften Satz die Oberhand und holte unseren dritten Punkt. Bravo Dieter. Der Nachwuchs kommt. Bleibt uns nur noch, zu gratulieren und unseren Freunden den Aufstieg zu gönnen. Egoistisch betrachtet wäre das schade, Jungens. Wir würden uns dann nicht mehr sehen. Versprochen: Bei uns gibst war zu trinken , wenn Ihr zu Olympia kommt. An dem Großkampftag hatte Josef Betreuerdienst bei unsrer ersten und konnte deshalb keinen „Talk“ mit Euch halten. Aber wir sehen uns ja …

29. November, 2003 · 1493 Views

6:6 der Freizeitmannschaft beim Tabellenersten

Gastgeber war der TV Pfaffendorf. Nach den beiden Eingangsdoppel stand es 1:1. Im oberen Paarkreuz war Dieter im fünften Satz seinem Gegner knapp unterlegen. Wolfgang konnte anschliessend zum 2:2 ausgleichen. Auch im unteren Paarkreuz mußte ein Punkt zum 3:3 abgegeben werden. Während Dieter punktete, hat Wolfgang sein Spiel verloren. Erstmals konnten wir durch Walter dann mit 5:4 in Führung gehen. Nachdem Christa Hohmeier ihr Spiel verloren hat, mußten die beiden Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Auch hier ist wieder eine Punkteteilung erfolgt, was schliesslich zu dem Endergebnis von 6:6 geführt hat.

28. November, 2003 · 1521 Views

GooooooooOlympia - wir sind wieder da!!!!!!

Endlich: die Wende ist geschafft!!! Nachdem wir am Freitag in Breisig aufgrund einer Bombendrohung nicht spielen konnten, haben wir den heißersehnten Sieg in Mülheim geschafft. Alle 6 Akteure konnten beim ersten Auswärtssieg Einzel gewinnen, das ist besonders gut fürs Selbstvertrauen. Erfreulich auch, dass die Knochen und Muskeln von Käpt´n Tom gehalten haben und er sogar noch einen Sieg einfahren konnte nach 6 Wochen Trainingspause. Überzeugend die Leistungen von Kiet im mittleren Paarkreuz, der Kerl ist zur Zeit nicht zu schlagen. Auch Marco buchte vorne beide Spiele für uns, obwohl es im ersten Match lange Zeit gar nicht gut aussah.Aber so einfach hat er sich ja noch nie besiegen lassen, da wird immer um jeden Ball gekämpft. Felix erreichte ein 1:1 in der Mitte, hatte bei seiner Niederlage etwas Pech, brachte seine Leistung. Ein 1:1 gab es auch für Thorsten unten. Gegner Nummer 1 war sehr stark, und im zweiten Match gelang es unserem Jüngsten endlich einmal wieder einen fünften Satz zu gewinnen - und dann auch noch in der Verlängerung. So darf es weitergehen. Ersatzmann Mehran hatte seinen Gegenüber sicher im Griff und ist in dieser Verfassung sicherlich ein Mann für die Zukunft. Jetzt gilt es am Donnerstag im Nachholspiel in Bad Breisig (20.45h) den nächsten Sieg zu landen, damit wir mal aus dem tiefsten Tabellenkeller raus kommen. Dann steht noch Adenau an, da wird es sicherlich schwer zu punkten, sollte aber in der Verfassung von gestern abend nicht unmöglich sein. Der Bann ist auf jeden Fall gebrochen, vor ein paar Wochen hätten wir dieses Match sicherlich noch 7:9 verloren. Jetzt geht´s los: GoooooooooOlympia!!!!!!!!!!!

23. November, 2003 · 1490 Views

Nachtrag: Olympia - Mendig 6:9

Die Vorzeichen standen denkbar schlecht für unsere Jungs im Spiel gegen den Tabellenführer aus der Eifel: Käpt´n Tom war verletzungsbedingt nur Zuschauer udn auch Michel Wahl war nicht am Start. Da unsere Zweite in der früher einmal gefürchteten Ockenfels-Arena selbst jeden Mann benötigte, kamen Josef und Lutz aus der Dritten zu ihrem Debüt auf Rheinlandebene. Mut sollte ihnen ihre gewohnte Begrüßung geben. Doch war vom Team-Spirit bis zum 1:7 wenig zu sehen, wenngleich alle Jungs verbissen kämpften. Besonders Felix hatte Pech in seinem 5-Satz-Match gegen Müller. Eine 4:0-Führung im letzten Satz reichte leider nicht aus. Doch dann kam der "Ersatzjupp" und zeigte den Eifelanern einmal wie in der Kreisliga gespielt wird!! Sein souveräner 5-Satz-Sieg war das Signal zur Aufholjagd. Marco und Kiet überzeugten im vorderen Paarkreuz mit ihren Siegen und verkürzten auf 4:7. Als dann auch noch Felix seinen Gegenüber niederrang, schöpften wir wieder etwas Hoffnung. Leider war aber Thorsten im mittleren Paarkreuz überfordert, 5:8. Doch dann war ja da noch der Mann aus der Dritten. Mit seinem zweiten Gegner machte der Josef wenig Federlesens, bügelte ihn 3:0. So musste unser frisch geduschter Lutz nochmal ran. Leider erwies sich "Hasi" auf der anderen Tischseite aber als zu treffsicher und rettete die Mendiger ins Ziel. Tja, die Moral ist in Takt, aber wir verlieren halt ständig knapp. Da helfen auch die ganzen (mittlerweile schon gewohnten) Komplimente der Gegner wenig; Punkte müssen endlich mal her. Vielleicht klappts ja in Breisig. Auf ein Neues, Jungs!!!

23. November, 2003 · 1532 Views

Nachtrag:4:9 in Karla

Frohen Mutes machten wir uns auf den Weg zur einzigen verlustpunktfreien Mannschaft der 3.Rheinlandliga. Und nachdem der Karlaer Hoffotograf seine Arbeit getan hatte, konnte auch endlich Tischtennis gespielt werden. Wir legten auch direkt los wie die Feuerwehr. Der gewohnte Sieg unseres Einserdoppels brachte Sicherheit. Am Nebentisch spielten Michel und Thomas das Spitzendoppel des Gastgebers zwei Sätze lang förmlich an die Wand. Aber im Dritten bekamen sie den Sack nicht zu, unterlagen 19:21. Und auch im Vierten reichte eine 7:3-Führung nicht aus. Also gings in den fast schon obligatorischen fünften Satz. Bei 3:1-Führung ereignete sich dann die spielentscheidende Szene für den ganzen Abend. Ohne Fremdeinwirkung "riss" Käptn Toms Wade - weiterspielen ausgeschlossen. Die Stimmung sank gegen Null, wir haben anscheinend das Pech gebucht diese Saison. Doppel 3 ging dann dank starker Leistung von "Ersatzbirne" an uns. Dann klappte allerdings nicht mehr viel, lediglich Kiet verbuchte noch 2 Einzel für unsere Farben. Anschließend fuhren wir dann flugs ins Krankenhaus. Dort wurde dem Käpt´n ein paar Wochen Pause verordnet. Gott sei Dank haben wir in nächster Zeit nicht so viele Spiele. An dieser Stelle noch vielen Dank für die zahlreichen Genesungswünsche, besonders an die sympathischen Jungs aus Karla.

23. November, 2003 · 1620 Views

Vierte holt weiteren Punkt

Im Spiel gegen den TTG Ehrenbreitstein-Niederberg IV traten wir erneut mit zwei Jugendlichen als Ersatz an. Dies waren zum einen Dmitrij und zum anderen Timo. Für letzteren war es sein erstes Spiel bei den Herren. Des weiteren spielten auf unserer Seite Fritjof, Dieter, Alex und Klaus mit. Zum Spielverlauf ist zu sagen, daß sich weder die Ehrenbreitsteiner noch wir weiter absetzen konnten. Im Doppel holten Mendrowski/Frei und Winkler/Warming je einen Punkt für uns. In den Einzeln steuerten Dieter, der an diesem Abend gut drauf war, zwei und Alex einen Punkt bei. Außerdem gewann Dmitrij seine beiden Einzel. Timo wirkte in seinem ersten Spiel noch etwas nervös und mußte sich seinem Gegner geschlagen geben. In seinem zweiten Einzel fand er nach einem 2:0 Satzrückstand besser ins Spiel und wurde in seinen Schlägen sicherer. Dadurch gelang es ihm, im vierten Satz einige Matchbälle seines Gegners abzuwehren und das Einzel noch umzubiegen. Damit hatten wir nun acht Punkte erzielt. Leider reichte es nicht für mehr, da sich Dieter und Fritjof erneut im Abschlußdoppel geschlagen geben mußten. Das Unentschieden geht im großen und ganzen aber in Ordnung. Mit diesem Punkt wurde nun ein weiterer Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Abschließend möchte ich noch den Jugendlichen danken, die einen großen Anteil an diesem Punktgewinn hatten. Wenn sie sich weiter so gut entwickeln, braucht es uns um die Zukunft des TTC Olympias nicht bange zu sein.

23. November, 2003 · 1579 Views

Unentschieden dank der Jugend

Im Kellerduell gegen die neunte Mannschaft des TTC Mülheim/Urmitz Bhf. traten wir mit den beiden Jugendlichen Dmitrij und Eugen als Ersatz an. Diese machten ihr Sache sehr gut und trugen maßgeblich zum Unentschieden mit bei. So gewannen sie ihr Doppel sowie Eugen zwei und Dmitrij ein Einzel. An den weiteren Punkten für uns waren Dieter und Fritjof beteiligt. Sie konnten ein Doppel sowie Dieter zwei und Fritjof ein Einzel gewinnen. Im Schlußdoppel mußten sie sich aber leider geschlagen geben. Die Mitte (Christian und Klaus) war an diesem Abend nicht so gut drauf und konnte keine weiteren Punkte für die Mannschaft erringen. Insgesamt gesehen geht das Unentschieden durchaus in Ordnung. Da der Abstand damit zum Letzten weiterhin zwei Punkte beträgt, hat das Unentschieden uns aber mehr gebracht als den Mülheimern.

23. November, 2003 · 1569 Views

Niederlage gegen Arzheim

Im Spiel gegen die zweite Mannschaft des TV Arzheim lief es für uns nicht so gut. Wir konnten zwar zunächst mit 2:1 nach den Doppeln in Führung gehen, gaben dann aber vier Einzel in Folge ab und gerieten mit 5:2 in Rückstand. Der Abstand blieb nach den nächsten vier Spielen konstant. Anschließend gingen zwei weitere Einzel und somit das gesamte Spiel verloren. Es hätte aber durchaus auch besser für uns laufen können. So konnten wir nämlich von fünf engen Spielen nur eines gewinnen. Außerdem ist noch zu erwähnen, daß Eugen an diesem Abend seine Premiere bei den Herren hatte. Er machte seine Sache gut und konnte zusammen mit Klaus ein Doppel gewinnen. Im Einzel mußte er sich aber leider knapp im fünften Satz geschlagen geben. Insgesamt gilt es nun, dieses Spiel schnell abzuhaken und sich auf die nächste Partie gegen Mülheim zu konzentrieren.

23. November, 2003 · 1491 Views

Nummer 3 lebt: 9:7 Wahnsinnskrimi gegen Lay , portionsweise Wunder

Mal wieder ein „Zitat“ vorweg. „Warum schreiben wir nicht gleich 9:5 für Olympia auf und dann ist gut“ Rüdiger Bialk sprach´s nach dem Spiel, als unsere Freunde aus Lay ziemlich betröppelt aber wie immer mit Anstand „bis zum nächsten mal“ sagen. Nach dem gestrigen Doppeldebakel haben wir diese erstmal umgestellt. Somit konnte die „alte Besetzung“ Rüst / Schneider wieder als No. 1 ran. Bernad steckten wir zum Senior Benno. Und siehe da: Nur Werner und Lutz konnten gegen das Top-Doppel Schäfer / Geef nicht ganz mithalten. Aber Leute: Das ist wirklich keine Schande. Ihr habt es erraten: Es stand 2:1 nach den Eröffungsdoppel. Den Vorsprung konnten wir bis in die erste Runde der Spiele im unteren Paarkreuz retten, es stand dann immer noch 4:3 für uns. Lieber Rüdiger: Es war diesmal wirklich eine kleine Portion Wunder dabei, sonst hätten wir den kürzeren gezogen. Wunder Nr. 1: Benno Thiel als Taktiker. Das will heißen: Er hat auf Josefs Tipp gehört und Rückhand bis zum Erbrechen gespielt. Und wer Benno kennt, wird das kaum glauben. Wirklich, auf die Vorhandklopperei hat er zu gunsten der in diesem Spiel effektiveren Rückhand verzichtet. Wunder Nr. 2: Werner total aggressiv. Ja wirklich. Nach 0:2 Satzrückstand gegen den stark aufspielenden Winkler (bemerkenswert: 3:11 und 4:11), haben sich die beiden Strategen Josef und Werner eine unglaubliche Taktik zurechtgelegt. „Werner, mach Druck greif einfach voll an. Das ist Deine einzige Chance“ . Und fragt nicht nach Sonnenschein. Das war das beste Einzelspiel an diesen Tag: Mit Unterstützung unserer Fans aus allen Mannschaften (1. 2. und 4.), bot „Seimen“ sein Spiel der Spiele. In ungeahnter Manier zog, konterte und schoss er, Winkler von Tisch, sodass dieser im fünften Satz verunsichert den kürzeren zog. Sorry Sportsfreunde aus Lay: Wir waren begeistert. Wunder Nr. 3: Doppeltes Lottchen: Nein, Nein, Nein. Nein wir verlieren nicht. 4:8 Rückstand im letzten Satz. War die verpasste 10:6 Chance vom 4. Satz noch nicht verdaut ? NEIN wir dürfen nicht verlieren, nicht aufgeben. Das alte Rezept muss helfen: Josefs Kaiserschnitt, immer wieder. Und setzen. Uli? Na klar. Der ist süchtig auf Schnitt. Zumal plötzlich Andreas Schäfer die ersten Fehler machte und vorsichtig wurde. Uli und Vorsicht ? Das ist Josefs Aufgabe. Also riss Uli Ball um Ball und somit erkämpften sich unsere Jungs das 9:9. Die Halle kochte. Stille, so schnell geht’s im Tischtennis. Warum ? Ein Netzball zum 10:9 für Lay und Aufschlag Chr. Geef gegen Josef. Der machts wie immer im Doppel – Kaiserschnitt weit auf die Vorhand (fast zu weit) – Fehler Schäfer, 10:10. Ja , Ja, Jaaaaaaaaaaaaa. Nach dem 12:10 hatten wir den ersten Sieg dieser Saison in der Tasche. Und den ersten doppelten Erfolg eines Doppels in einem Spiel. Das doppelte Lottchen halt……

16. November, 2003 · 1670 Views

Überraschung gelungen 8:8 gegen E´stein / Niederberg

Na endlich. Da wer er, der erste Punkt. Trotzdem war die Stimmung in der III. eher geteilt. „Für mich ist das Unentschieden eine Enttäuschung“ meinte Uli. Und Josef fügt hinzu: „Mit 0:4 bei den Doppel können wir nicht zufrieden sein. Unser unverbesserlicher Optimist Werner „Seimen“: „Ich bin zufrieden. Morgen hauen wir dann noch die Layér weg……“ Ok. Also haben wir 8 Punkte in den Einzeln gemacht. Mehr als in drei Spielen zusammen. Aber der Reihe nach: Wie schon angekündigt, ging die Sache mit den Doppel „voll in Hose“ Es wurde hier gezittert und da verkrampft; und patsch, es stand 0:3. Im oberen Paarkreuz herrschte ebenfalls Respekt: Hatte Josef doch seine liebe Not gegen Defensivkünstler und vor zwei Jahren gegen Ibach 3:2 verloren. Diesmal gings gut und Ibach mit 0:3 vom Tisch. Wenigstens ein 1:4 war jetzt schon mal erreicht. Aber dann kam der Kick der III, wir es von der letzten Saison noch in Erinnerung haben: Nach Gang wurden 6 Spiele gewonnen, und davon einige enge Dinger, die im fünften entschieden wurden. Beispiel: Unser Werner mal wieder gegen Kraus mit 12:10 und Lutz nach Rückstand in Satz fünf gegen Ibach. Na also, es geht doch: wir lagen 7:4 in Front ! Und dann ? Klar, als hätte einer der III. den Faden des Sieges einfach durchgeschnitten, so mitten in der Fahrt. Plötzlich stand es 7:7, als Bernad gegen Rasbach an den Tisch musste. Nervenschwäche ? Wer hat das behauptet ? So ähnlich musste Bernad sich das gedacht haben, denn sein 3:0 war recht souverän und die Erleichterung bei uns groß. Der magische 8 ´te Punkt war da. Doch da waren ja noch unsere Doppel. Ihr wisst es bereits, liebe Leser: Sang- und Klanglos verpatzten wir dann auch noch das Schlussdoppel.

16. November, 2003 · 1484 Views

Nix zu machen in Feldkirchen

Nachdem die Feldkirchener zum festgesetzten 17 Uhr-Termin immer noch nicht erschienen waren und wir nicht noch ein Spiel 9:0 für uns gewertet haben wollten (wir spielen ja schließlich gerne Tischtennis), wollten wir sie mal anrufen und bescheid sagen, daß wir nicht um 19 Uhr spielen, die hatten bestimmt den Spielplan nicht aufmerksam genug gelesen. Dabei fiel uns dann auf, daß auf dem Spielplan Feldkirchen-Olympia und nicht umgekehrt stand . . . also nix wie ab nach Feldkirchen und mit dem mitgebrachten Kasten Bier war die wartende Meute schnell zu besänftigen. Allerdings kamen wir dann während des restlichen Abends nie richtig ins Spiel. Schon 1:2 aus den Doppeln, war für Torry und Jörg gegen Bertram und Schaufelberger nicht wirklich was zu holen. Zumindest Jörg hatte eine Chance, er hätte nach 2:1 Satzführung das Spiel im vierten Satz zumachen können, im fünften griff er dann etwas ungestüm an und verlor den Satz klar. Und die Doppel, die sonst eher unsere Stärke waren und wir fast immer 2:1 rausgingen, liefen diesmal wie gegen Engers nicht so besonders. Nur Mehran und Markus konnten im fünften Satz punkten, beide anderen Doppel gingen 0:3 verloren. Peter, der immer gerne 5 Sätze spielt, entscheidet sich jetzt öfter, nicht nur gut zu spielen, sondern den letzten Satz auch zu gewinnen! So auch gegen Weber. Marco hingegen konnte seine bestechende Form vom letzten Wochenende nicht konservieren und verlor gegen Kazemi 1:3, was aber keine Schande ist, denn Kazemi steht in der Mitte noch zu Null. 2:5 also der Zwischenstand. So mußten wir´s unten wieder versuchen zu richten, was Mehran souverän gegen einen guten Tauch und mir auch ohne Brille, die ich in der hektischen Abreise aus unserem Olympia-Zuhause vergessen hatte, gegen Thelen ebenfalls gelang. Also wieder 4:5 und wir waren dran. Da die Feldkirchener aber auf allen Brettern gut besetzt sind, wurde aus dem 4:5 schnell ein 4:9, in keinem der vier letzten Spiele war ein Sieg möglich, so daß wir schon ein wenig frustriert wieder nach Hause fuhren, um unsere Dritte gegen Lay anzufeuern. Deren hochdramatischer 9:7 Sieg mit einem mit Sicherheit gedopten Uli Schneider im Schlußdoppel (welche Droge war das, Uli?) war dann tischtennismäßig auch für uns der Höhepunkt des Abends. Bleibt die Erkenntnis, daß in der Regionsliga alles mögliche möglich ist, es gibt keine Übermannschaft und auch keine klaren Abstiegskandidaten. Also sollten wir in den letzten drei Spielen noch ein wenig Punkte sammeln. In zwei Wochen gegen Waldbreitbach sollten wir damit anfangen.

16. November, 2003 · 1474 Views

Gewonnen!

Mit der Niederlage gegen Engers vom Vortag im Gepäck, waren wir wild entschlossen, den Ockenfels zu erklimmen (so oder so ähnlich der Wortlaut unseres Ex-Käptns). Ein anderer Spieler unseres oberen Paarkreuzes sah uns allerdings als krasser Außenseiter (so´n Quatsch!). Zumindest teilweise konnten wir die Olympia II – Doppeltradition wieder herstellen: 2:1 für uns, wobei Bomm/Faraji sich vom dritten bis zum fünften Satz mehr schlecht als recht über die Runden quälten (wofür vor allem der Spieler mit den kürzeren Armen verantwortlich gemacht werden kann). Manner/Mohr gewannen allerdings schon wieder (Vielleicht ist das der Beginn einer wunderbaren Serie), wohingegen Brittnacher/Birnbaum schon wieder verloren (Vielleicht ist das ja auch der Beginn . . .nee, Quatsch). Und dann passierte das Folgende: Jörg verlor gegen Schmitz und Torry gegen Alfter, die beide gut drauf waren. 3:2 für Ockenfels. Das waren an diesem Abend die letzten Spiele, die wir verloren. Den Auftakt machte Peter gegen Zimmermann J: diesmal spielte er nicht nur wie fast immer gut, nein, er gewann sogar! Unglaublich, aber wahr! Darauf der Auftritt unseres Mann des Wochenendes: mit seinen Wahnsinns-Schüssen aus der Halbdistanz in oft bedrängter Situation brachte er das Spiel gegen Adams nach Hause und animierte diesen zu verschiedenen ausführlichen interessanten Erzählungen während des Einzels. Erwähnenswert bei den restlichen gewonnenen Spielen ist noch der Sieg von Mehran gegen einen starken Zimmermann M, der seinen Schläger nach dem Spiel nicht mehr leiden mochte, der Sieg von Markus gegen Stoffels (schlecht gespielt und trotzdem gewonnen), der Sieg von Torry gegen Schmitz nach großem Kampf, der Sieg von Jörg gegen Alfter nach den ersten beiden verlorenen Sätzen und schließlich noch einmal uns Marco, der den krönenden Schlußpunkt unter seine Leistung am Wochenende (4 Einzel- und zwei Doppelsiege) und unseren Sieg setzte. Und wenn man dann noch weiß, daß eben diese Ockenfelser Truppe in der gleichen Besetzung 8:8 gegen Engers gespielt hat, kann man sich vorstellen, daß auch am Tag zuvor mehr drin gewesen wäre. Und da wir an diesem Wochenende der große Nutznießer bei der Ersatzstellung waren und deshlb komplett spielen konnten, werden wir mit dem Abstieg in dieser Saison hoffentlich nichts mehr zu tun haben, auch wenn wir einen Mann in der Rückrunde an die Erste abgeben sollten. Bei zukünftigen Spielen sollten wir nun alles menschen- und olympiamögliche tun, daß die erste, dritte und vierte Mannschaft ebenfalls Punkte gegen den Abstieg einfahren können.

11. November, 2003 · 1495 Views

Verloren!

Das konnte ja nur schief gehen: eine alte Olympia II – Tradition brechend, schlugen Manner/Mohr überraschenderweise ihre Doppelgegner (und dann auch noch Baukelmann/Grässer), wohingegen Brittnacher/Birnbaum im fünften und Bomm/Faraji gegen die jungen Angreifer Klöckner und Beißwenger verloren. Statt 2:1 wie gewohnt starteten wir zum ersten Mal in dieser Saison negativ nach den Doppeln. Baukelmann und Grässer "rächten“ sich in den Einzeln und ließen Jörg und Torry keine Chance. Nach 1:4 mußte die Mitte ran. Die präsentierte sich ganz unterschiedlich: Marco spielte sehr gut und ging gegen Keul als klarer Sieger von der Platte, Peter spielte ebenfalls gut, blieb aber leider im Gegensatz zu unseren Doppeln seiner eigenen Tradition, die er sich inzwischen in der Zweiten erarbeitet hat, treu, nämlich im fünften Satz Verlängerung zu verlieren. Mehran mußte dann zum ersten Mal in dieser Saison richtig kämpfen gegen Klöckner. Der zog wie ein Wilder, aber irgendwie landete das Bällchen immer wieder auf dessen Seite, was ihn zu einer mittleren Verzweiflung trieb. Wie gehabt also Sieg für den Mann mit den längsten Armen der Welt. Beißwenger hatte sich inzwischen mit dem Netz angefreundet und spielte ca. jeden zweiten Zugball mit Netz (im zweiten Satz schätzungsweise 11 von 11 Punkten), so daß Markus auch kein Sieg vergönnt war. Aber auch ohne die Netzbälle wäre es ein schwieriges Spiel geworden. 3:6 also. Die zweiten Einzel verliefen wie die ersten: Oben nix drin, Marco kompromißlos, Peter gut gespielt und im fünften Verlängerung verloren, 4:9. Das war wohl eine Niederlage gegen den Aufsteiger, allerdings war sicherlich mehr drin, ich denke da vor allem an Pete und an die Doppel. Und wer weiß, was passiert wäre, wären wir unten noch mal drangekommen . . .

11. November, 2003 · 1414 Views

Erneuter Sieg der Freizeitmannschaft

Als Gegner war der FSV Stromberg, der z. Zt. am Tabellenende steht, zu Gast. Die beiden Eingangsdoppel wurden gewonnen. Erstmals war Jürgen Hohmeier an einem Punkt mitbeteiligt. Das obere Paarkreuz konnten wir mit 3:1 Spielen für uns entscheiden. Auch im unteren Paarkreuz hatten wir mit 2:1 Spielen die Nase vorn, was zu dem Endergebnis von 7:2 geführt hat.

04. November, 2003 · 1670 Views

Vierte gewinnt erstes Spiel...

...gegen ersatzgeschwächte Mülhofener. So fehlten bei der zweiten Mannschaft des TV Mülhofens aufgrund des in den Herbstferien angesetzten Spieltermines das reguläre Brett 1, 4 und 5. Leider konnten wir das Spiel nicht verlegen, da wir ansonsten selbst nicht mehr einigermaßen komplett gewesen wären. Auf unserer Seite spielten die ersten Fünf sowie Dmitrij, der sein Debüt bei den Herren gab, anstelle von Klaus. Dies hatte auch zur Folge, daß wir die Doppel ein wenig umstellen mußten. Das Spiel begann dann mit einem klarem Erfolg von Fritjof und Dieter im ersten Doppel. Anschließend gingen aber die anderen beiden Doppel verloren, so daß Mülhofen mit 2:1 in Front lag. Die nächsten beiden Spiele wurden von Fritjof und Dieter gewonnen. Dabei machte es Dieter besonders spannend. So führte er bereits mit 2:0 nach Sätzen, gab dann aber die beiden nächsten ab, ehe er sich im fünften dennoch durchsetzen konnte. Somit waren wir nun wieder mit 3:2 in Führung gegangen. Der Abstand konnte auch nach den Spielen der Mitte gehalten werden. Während Alex sein Spiel gewinnen konnte, indem er im vierten Satz in der Verlängerung die Nerven behielt, verlor Lukas sein Spiel mit 3:0. Hinten wurden dann durch Christian und Dmitrij zwei weitere Punkte geholt und die Führung auf 6:3 ausgebaut. Hierbei machte Dmitrij die Erfahrung, daß er seine Gegner nicht zu locker nehmen darf. Danach wurde es aber noch einmal eng. Fritjof verlor nämlich sein Spiel im fünften Satz in der Verlängerung und Dieter lag zu diesem Zeitpunkt mit 2:0 nach Sätzen zurück. Er konnte sich aber in den folgenden Sätzen fangen und schließlich den fünften Satz mit 12:10 für sich entscheiden. Wenn dieses Spiel verloren gegangen wäre, hätte es nur noch 6:5 gestanden. So stand es aber nun 7:4 für uns. In der Mitte gab es dann erneut eine Punkteteilung. Den Punkt für Olympia erzielte Alex, der fast seine 2:0 Satzführung völlig verspielt hätte. Er drehte aber im fünften Satz nach dem Seitenwechsel noch einmal auf und gewann diesen Satz mit 11:5. Den neunten Punkt errang schließlich Christian. Die Entscheidung für diesen Punkt brachte der zweite Satz. So konnte er in diesem die 10:8 Führung seines Gegners noch umbiegen. Zeitgleich bestritt Dmitrij sein zweites Einzel. Zum Zeitpunkt des Spielendes lag er bei diesem mit 2:0 nach Sätzen vorn. Mit diesem 9:5 Sieg stehen nun die ersten Punkte auf unserem Konto zu buche und der erste Schritt in Richtung Klassenerhalt ist gemacht. Nun gilt es in den nächsten Spielen weitere Punkte zu sammeln.

26. Oktober, 2003 · 1453 Views

Niederlagen gegen Mülheim

Wie in dem Spiel 3 Wochen zuvor gegen Mülheim VIII, verloren wir am Samstag auch unser Spiel gegen Mülheim VII mit 9:1. Bei beiden Spielen konnte wir nur je ein Doppel gewinnen. So waren gegen Mülheim VIII Christian und Lukas und gegen Mülheim VII Fritjof und Dieter erfolgreich. Zum Spielverlauf im Spiel gegen Mülheim VIII ist noch zu bemerken, daß in den Einzeln durchaus weitere Punkte möglich gewesen wären. So verlor Fritjof seine beiden Spiele jeweils im fünften Satz. Dagegen konnte wir gegen Mülheim VII nur in den Doppeln mithalten. In den Einzeln waren wir mehr oder weniger chancenlos. Dies wird auch deutlich, wenn man sich die Spielzeit betrachtet. So dauerten die Doppel rund eine Stunde und die Einzel nur ca. 40 Minuten. Somit konnten wir auch keinen Nutzen daraus ziehen, daß die Mülheimer mit zwei Jugendlichen als Ersatz angetreten sind. Dafür waren diese zu stark. Auch auf unserer Seite gab es eine Änderung zu den vorherigen Spielen. So hatte Martin seinen ersten Einsatz in dieser Saison bei der 4. Mannschaft, da Christian auf einem Schiedsrichter-Lehrgang war. Dies war aber noch nicht das letzte Spiel gegen Mülheim in der Hinrunde. Wir spielen nämlich demnächst noch gegen Mülheim IX. Vielleicht haben wir ja gegen diese Mannschaft eine Chance.

19. Oktober, 2003 · 1681 Views

Überrollt: 2:9 Heimschlappe gegen Arzheim

Der Knaller an diesem Abend war Werner Simons Reim: „Willst du Olympia oben sehen, musst du die Tabelle drehen“ Genau so war´s: Wir festigten mit dem Spiel den letzten Tabellenplatz. Woran lag es ? Zu aller erst am Gegner. Wie immer komplett angetreten und stark aufspielend. Zitat Uli Schneider: „Ich bin wirklich gut drauf und spiele auch super, trotzdem stehe ich 1:5“ Stimmt Uli, das Match gegen D. Petrov zählt zu Deinen besten Spielen überhaupt. Noch besser war leider der Kollege aus Arzheim. So stark haben wir D. Petrov in den letzten Jahren nicht gesehen. Es gab ansonsten auch nicht viel zu melden. Halt, doch: Unsere beiden „Oberen“ Lutz und Josef konnten gegen C. Stellmach gewinnen und die beiden Punkte machen. Noch was. Unser Notdoppel Lutz Schulte und Werner Simon entpuppt sich zur echten Alternative. Im einzigen Fünfsatz-Match verloren Sie verdammt unglücklich mit 9:11. Vielleicht ist ja doch nicht alles verloren. Es sind immerhin noch 16 Spiele. Vielleicht ziehen ja bald wieder die leisen Töne …………

12. Oktober, 2003 · 1468 Views

Starker Spruch, schwaches Spiel 7:9 gegen Horchheim

Genauso war´s . Klang das „Spirit“ noch selbstbewusst und kräftig, fing das Zittern schon bei den Startdoppeln an. So wackelten Rüst / Renda das Doppel gegen Kunz / Wolff mit 11:9 im fünften nach Hause. Nur unser Uli und Benno Thiel spielten gewohnt unbeeindruckt und so konnten wir doch mit 2:1 nach den Doppel optimistisch in die Zukunft schauen. Erwartungsgemäß stand die Sache nach den Spielen im oberen Paarkreuz auch 3:2 für die III. Dann aber der Auftritt von Gregor Weißbrich. Der „Ersatzmann“ hatte seine Spiele gegen Benno Thiel und Bernad Renda vorgezogen. Seelenruhig und mit gutem Schnitt konnten unsere Jungs nur noch gratulieren. War alles nicht so schlimm, dachten wir, als Uli Schneider und Werner Simon die 0:2 Schlappe mit dem Ersatzmann wieder gerade rückten. Als dann noch Lutz und Bernad Ihre ersten Spiele gewannen, und unsere Führung wieder ausbauten, sollte eigendlich alles gelaufen sein. Im letzten Jahr konnten wir gerade durch unsere starke Mitte überzeugen – heute überzeugten die Horchheimer. Rees und Kunz zeigten sich ungewohnt stark und schon war wieder „Druck“ im Spiel; nur noch 7:6. Jetzt war klar, dass das vorgezogene Spiel von Bernad gegen Gregor Weißbrich zählt. Jetzt lag es an Benno. Nee lag es nicht, das Spiel haben wir vorher vergeigt. So kam es wie es kommen musste: Benno verlor und unser übernervöses Schlussdoppel konnte auch das das Unentschieden nicht retten. Die Enttäuschung war so groß, das Josef Rüst sogar den Spielbericht vergessen hatte. So sind die Ergebnisse zwar korrekt im Spielplan vermerkt, nicht aber die Punkte und die Sätze. Sorry Leute.

12. Oktober, 2003 · 1462 Views