Alle Artikel von André Cohen

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Was war denn das?!

Man weiß es nicht. Eigentlich wollten wir unsere doch recht durchwachsene Rückrunde mit einem Highlight beenden, doch kurz vor dem Spiel kam die Botschaft, dass Sebastian sich beim Skaten den Arm gebrochen hatte. Also haben wir schnell versucht Sören zu erreichen, leider ohne Erfolg. Deßhalb machten wir uns zu dritt mit Walter auf den Weg. Vor Ort, auch ohne Sebastian, das gewohnte Bild mit Philipp als einzigem der Punktet, Moritz hat mal wieder gut gekämpft, leider hat's nicht ganz gereicht. Und Ich, was soll man dazu sagen, der Trainingsrückstand hat sich vor allem im zweiten Spiel bemerkbar gemacht. Alles in allem muss man sagen, dass die Moral gestimmt hat, das aber anscheinend nicht (immer) hilft. An dieser Stelle möchte ich mich bei Walter für die Fahrt und die Betreuung bedanken. Außerdem geht ein Dankeschön an die anderen Fahrer und Betreuer der beiden Jugendmannschaften.

25. April, 2010 · 390 Views

Unentschieden

Danke an Jörg für's Fahren und Betreuen.

24. März, 2010 · 401 Views

Emotionen, Spannung und Leidenschaft...

...hat man am Samstagmittag in der Lothar-Reinmann-Halle vergeblich gesucht. Wir erinnerten uns an die empfindlich 2:8 Niederlage der Hinrunde und sinnten auf Rache, doch es kam alles anders. Die Gäste aus Asterstein kamen ersatzgeschwächt und nur zu dritt in unsere Halle. Trotzdem musste Tischtennis gespielt werden. Philipp und Moritz wie gewohnt an Doppel 1, jedoch mit ungewohnten Schwächen und so mussten die beiden gegen das Doppel Lukas/Hilgert das Spiel abgeben. Sebastian und Ich mit "Freilos". 1:1 An Platte 1 fuhr Philipp einen zu keinem Zeitpunkt gefährdeten 3:0 ein. An Platte 2 spielten Ich gegen Lukas, beide Spieler zeigten an, dass sie eigentlich keine Lust hatten, doch Lukas hatte scheinbar mehr Lust als ich und gewann mit einem 3:0 2:2 Sebastian mit "Freilos". Moritz fuhr mit einem 3:0 einen Pflichtsieg gegen Bannikow ein. 4:2 An Platte 2 hatte in der Zwischenzeit Philipp sein Spiel gegen Lukas begonnen und konnte dieses in drei knappen Säzen in einen verdienten Sieg umwandeln. An Platte 1 konnte ich mit einem Sieg alles klar machen. In drei Sätzen konnte ich meinen lange erwarteten dritten Sieg einfach und damit das Spiel für uns klar machen. Die Rache ist uns zwar gelungen, aber nicht in dem Stile in dem wir es uns erhofft hatten. Bleibt an dieser Stelle wieder mal das Dankeschön, das diesmal Conrad Czielinski zukommt.

27. Februar, 2010 · 384 Views

Klare Niederlage....

An einem Tag, an dem nur Philipp seine Normalform erreichte, und an dem wir mir Sören als Ersatz spielten(Danke nochmal), waren mehr als drei Punkte scheinbar nicht drin gegen einen sehr jungen Gegner. Zu hektisch waren Moritz und Ich in unseren Einzeln zu unerfahren ist Sören, der sich trotzdem tapfer schlug. Die bessere Mannschaft hat gewonnen und so bleibt uns nur eines, mehr trainieren, damit es bald wieder Bergauf geht. Abschließend möchte ich noch Thorsten für seine Betreuung und Jörg für seinen Besuch danken.

23. Februar, 2010 · 442 Views

gefühlte Niederlage

Mit einer 5:3 Führung doch noch nur unentschieden zu spielen ist kein überragendes Gefühl, mussten wir am Samstag leider Feststellen. Ich hoffe, dass Sebastian und Ich wieder zu unserer Form zurückfinden. Vielen Dank an Fritjof für's Fahren und die Betreuung

01. Februar, 2010 · 414 Views

Knapper Sieg dank starkem Teamgeist

In unserem ersten Spiel ging es darum, dass wir die Leistungstärke der neuen Klasse festzustellen und zu beweißen, dass wir auch mithalten können. Gegen die Gäste aus Ochtendung sollte es ein knappes Spiel werden. Philipp und Moritz spielten an Doppel 2 und konnten ihr Spiel gegen die Geschwister Bonk mit einem klaren 3:0 entscheiden. An Platte 1 ging es wesentlich knapper zu. Satz 1 ging mit 6:11 an das Doppel Aland/Weiler aus Ochtendung, doch Sebastian und Ich wollten beweisen, dass wir auch Kämpfen können. Der zweite Satz ging mit 15:13 knapp an uns. Es stand also 1:1 im Doppel. Satz 3 endete wieder mit 15:13 doch leider für Weiler und Aland. Trotz 2:1 Rückstand wollten Sebastian und Ich nicht aufgeben, im vierten Satz gaben wir Vollgas und gewannen mit 11:8. Im darauffolgenden Satz war es wichtig bis zum Seitenwechsel nicht in Rückstand zugeraten, was leider nicht ganz gelang und die Seiten wurden mit 5:3 gewechselt. Sebastian und Ich drehten nochmal voll auf und hatten mit 10:8 den Sieg auf den Schlägern, doch Aland und Weiler nutzen unsere Fehler und entschieden den Satz mit 10:12 für sich. 1:1 im Spiel alles drin. Philipp konnte nach Schwächen im ersten Satz den er knapp mit 15:13 gewann sein Spiel gegen Weiler mit 3:0 für sich entscheiden. Super gemacht! An Platte 2 sah es ganz anders aus. Gegen den Starken Aland fand ich kein Mittel und musste nach drei Sätzen meinem Gegner gratulieren. 2:2 Sebastian verlor mit Pech in vier knappen Sätzen gegen Stephan Bonk. Moritz konnte es besser machen und gewann nach vier Sätzen gegen Sven Bonk. 3:3 das Spiel blieb also knapp. An Platte 1 gewann Philipp die ersten beiden Sätze mit jeweils 15:13. In Satz 3 konnte Philipp seine bis dahin starke Vorstellung mit einem 11:4 gegen den starken Aland krönen und sich mit einem 3:0 selbst belohnen. An Platte 2 sah es erneut anders aus und spätestens jetzt merkte man, dass ich einen Rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Die einfachsten Bälle kamen nicht und ich musste mich nach kurzem aufbäumen im Dritten mit 3:1 geschlagen geben. 4:4 alles deutete auf ein Unentschieden, doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Sebastian musste gegen Sven Bonk ran und verlor den ersten Satz knapp mit 11:8. Der zweite Satz war ebenfalls knapp doch diesmal ging er an Sebastian. 1:1 alles drin. Satz 3 ging mehr oder weniger klar mit 11:7 an Bonk doch Sebastian konterte mit einem 11:4 im Vierten. Sebastian hatte zweimal die Führung des Gegners negiert und wollte im Fünften Satz den Sieg holen. Nach Kampf und einigen schönen Ballwechseln gewann Sebastian mit 11:9 und damit hatten wir das Unentschieden schon in unserer Tasche. Moritz spielte gegen Stephan Bonk und gab den ersten Satz mit 9:11 ab. Moritz zeigte im zweiten Satz wieder, dass er sicher Spielen kann und gewann dadurch, dass er den Ball länger auf dem Tisch halten konnte mit 11:7. Der Satz darauf ging mit 10:12 an Bonk, Moritz hatte mit 10:9 geführt musste jedoch wegen eines Stoppballes den Ball wiederholen, mit dem er den Satz eigentlich gewonnen hätte. Mit der drohenden Niederlage drehte Moritz im Vierten voll auf und konnte ein 11:1 erzielen. Nach diesem klaren Satz folgte wieder ein knapper Satz den Moritz mit 11:8 für sich entschied und uns damit den Sieg bescherte. Danke an Fritjof für die Betreuung.

24. Januar, 2010 · 400 Views

Erste Pokalrunde gemeistert

Am Freitag ging es zum ersten Pokalspiel nach Valendar. Wir waren sehr zuversichtlich, da wir das Spiel in der Hinrunde mit einem klaren 8:2 für uns entscheiden konnten. Mit Sebastian, Philipp, Mir und Jörgs Auto fuhr Thorsten uns Richtung Valendar. Nach kurzem Einspielen und Meckern über die Lichtverhältnisse in der Halle ging es los. An Platte eins musste ich gegen Schubach ran und wollte mich für die Niederlage in der Hinrunde rächen. Der erste Satz ging jedoch an Schubach, weil er den Ball einfach sicherer auf dem Tisch hielt. Satz 2 ging nach Kampf und Mühe mit einem knappen 12:10 an mich. Nach diesem Satz kam das, von mir gewohnte, Meckern darüber, dass ich mich wieder mit einem Abwehrspieler rumzuquälen habe. Die beiden Sätze darauf gingen mit 11:7 und 11:8 ebenfalls an mich und wir waren dem weiterkommen einen Schritt näher. An Platte 2 musste Philipp gegen Schmincke ran und konnte den ersten Satz mit 11:7 für sich entscheiden. Der zweite Satz ging überraschender Weiße an Schmincke. Doch Philipp ließ sich nicht beeindrucken und brachte die anderen beiden Sätze gut und schnell über die Bühne. Schon 2:0. Danach war Sebastians Einzel angesagt. Gleichzeitig wurde Philipps Spiel vorgezogen, weil das Doppel wegen Sebastian Spiel nicht gespielt werden konnte. Sebastian quälte sich gegen Göbel in den Sätzen 1-4 rum und musste mit 2:2 in den Fünften welchen er dann jedoch souverän mit 11:3 gewann. Gleichzeitig hatte Philipp mit Schubach größer Probleme als erwartet gewann trotzdem sein Spiel mit 3:1 nach vier knappen Sätzen. Mit dem Sieg schon in der Tasche ging es ins Doppel, doch irgendwie fehlten sowohl Sebastian als auch mir der Kampfgeist und wir unterlagen mit 3:0 klar gegen Schubach und Göbel. Bleibt nur noch das Dankeschön an dieser Stelle an Thorsten für das Fahren und die Betreuung und ein Dankeschön an Jörg dafür, dass er Thorsten sein Auto lieh.

24. Januar, 2010 · 416 Views

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