Einen wichtigen Sieg konnte die Erste in ihrem Heimspiel gegen die TTG Pellenz einfahren.

Nach einem kuriosen Spielverlauf in der Hinrunde, wo man knapp mit 9:7 unterlag, jedoch alle 7 Punkte unsererseits im 5. Satz zustande kamen, war man in der Rückrunde ohne Eugen Bernhardt wieder mal auf die Ersatzverstärkung aus der 2. Mannschaft angewiesen. Diese Rolle füllte Nick Rudert erfolgreich aus und bestätigte seine momentan gute Form.
Daraus ergaben sich 2 komplett neue Doppelpaarungen. Während Luke und Torri auf Doppel 1 das einzige eingespielte Duett waren, konnten als Doppel 2 Dimi und Dennis das gegnerische Doppel 1 herausfordern. Sascha und Nick ergaben somit das „wichtigste aller Doppel“ auf der 3.

Luke und Torri erkämpften sich einen 3:2 Sieg gegen Philipp Linden und Markus Broistedt.
Nach kurzer Findungsphase von 2 Sätzen, kämpften sich Dimi und Dennis in ihr Doppel gegen Alex Döll und Michael Neidhöfer. Letztlich mussten sie sich dennoch mit 2:3 geschlagen geben.
Deutlich ging das Doppel von Sascha und Nick gegen Jens Langen und Andreas Breitbach mit 3:0 aus, auch wenn die Sätze allesamt nur 2 Punkte Unterschied hatten.

Vorne gingen beide Punkte an uns, besonders hervorzuheben der 3:2 Erfolg von Dennis gegen Alexander Döll nach 2:0 Rückstand. Auch Dimi kämpfte sich gegen Philipp Linden zu einem 3:1 Erfolg.
Die Mitte blieb an diesem Tag leider blass, sowohl Torri gegen Broistedt als auch Luke gegen Jens Langen unterlagen beide mit 1:3.
Dafür trumpfte das hintere Paarkreuz auf. Sascha bezwang Andreas Breitbach mit 3:2, Nick gewann gegen Michael Neidhöfer mit 3:1.
Somit stand nach der 1. Einzelrunde ein durchaus überraschendes 6:3 für Olympia.

Dimi musste sich gegen Döll leider mit 0:3 geschlagen geben, zu gravierend ist die fehlende Erfahrung gegen Noppenspieler.
Erneut musste Dennis nach 0:2 seinen Kampfgeist beweisen, und gewann im 5. Satz mit 18:16 sein 2. Einzel an diesem Tag.
Torri musste erneut seinem Gegner gratulieren, mit 0:3 unterlag er Jens Langen.
Luke lag bereits mit 2:1 hinten, als in der Satzpause die andere Ersatzverstärkung aus der 2., Stefan Bröder seine Coachingqualitäten bewies und mit der Ansage „Jung mach ma ruhiger, schupf ma mehr!“ Luke eine neue Taktikanweisung mit auf den Weg gab. So drehte er den Rückstand und gewann das Spiel mit 3:2 und holte den 8. Punkt.
Sascha gewann gegen Neidhöfer folgend mit 3:1 mit vielen überragenden Ballwechseln beider Akteure und beendete damit den erfolgreichen Abend zum 9:5 Endstand!